• Daniel Jauslin (dja)

Smarter Philips Rasierer Series 9000 im Test 2021

Drei-Tage-Bärte sind «hype» und angesichts der Arbeit im Homeoffice inzwischen «state-of-the-art». Monatelange hat mich der neue Philips Shaver Series 9987/55 mit SkinIQ Technologie begleitet.

Ist der Rasierer wirklich smart?

Die Rasur gehört bei vielen Männern – so auch bei mir – zur persönlichen Morgenroutine. Der 9987 sieht cool aus und gibt in unserem Designerbad eine gute Figur ab. Überrascht hat mich, dass er sowohl bei der täglichen Gewohnheit, als auch nach drei oder sogar fünf Tagen die Barthaare allesamt findet und das Gesicht sowie in meinem Fall den Kopf aalglatt erscheinen lässt. Die Intelligenz der Maschine gibt dank der SkinIQ Technologie Feedback über den Druck, welchen ich gerade ausübe und zeigt mithilfe eines Lichtsignals an, wenn ich zu viel oder zu wenig erzeuge. Er erkennt die Gesichts- und Kopfkonturen und passt sich entsprechend an. Ich muss den S9000 immer noch von Hand führen, dies bleibt noch ein Wunsch an die Zukunft. Die Dual Klingen sorgen mit bis zu 150’000 Schneidevorgängen pro Minute für die gewünschten Ergebnisse. Die flexiblen, selbstschärfenden 360-Grad-Scherköpfe ermöglichen einen besonders guten Hautkontakt und sorgen für eine schonende Rasur.


Vor- und Nachteile:

Die bereits erwähnte Skin Technologie verhilft mir zu einen einzigartiges Rasiererlebnis: Zwischen den flexiblen Scherköpfen und der Haut befindet sich eine Schutzbeschichtung, bestehend aus 2’000 Mikroperlen pro Quadratmillimeter. Diese reduziert die Reibung um 25 Prozent und minimiert somit Irritationen. Einzigartig. Der intelligente Gesichtshaarsensor misst die Haardichte 500 mal pro Sekunde, passt die Schneideleistung automatisch an und sorgt so für eine mühelose und sanfte Rasur. Die Bewegungserkennung analysiert fortlaufend den Rasierprozess und verhilft über die Applikation zu einer effizienteren Technik. Nach gut einer Woche kann ich bestätigen, dass ich zusammen mit der installierten Elektronik eine bessere Technik mit weniger Zügen lernen kann.

Ich kann mich entscheiden, ob ich mich lieber trocken, nass oder sogar unter der Dusche rasieren möchte. Die weltweit kleinste Reinigungsstation lässt sich einfach verstauen und säubert und pflegt den Rasierer in nur einer Minute – für eine optimale Leistung über einen längeren Zeitraum… Laut Hersteller ist diese 10-mal effektiver als eine Reinigung mit Wasser.

Im Durchschnitt bewältige ich knapp zehn Rasuren mit einer Akkuladung. Somit hält die Batterieladung währen einem Urlaub ganz ohne Netzkabel. Auch die Reinigungsstation ist netzunabhängig. Im Notfall kann ich innerhalb von fünf Minuten dem Akku wieder genügend Leben einhauchen, um das Morgenritual in Perfektion zu Ende zu bringen. Wir Männer wissen diese Art der Technik zu schätzen – wie eine Quarzuhr, welche mit der richtigen Frequenz von 32768 Hz absolut präzise tickt.


Fazit:

Zusammen mit der Philips GroomTribe App, welche die Entwicklung der Haut nach jeder Anwendung analysiert, wird die Rasur personalisiert und die Technik optimiert. Mich überzeugt der rund 300 Franken teure Philips auf jeden Fall.




www.philips.ch

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