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Erlebnisse im Schwarzwald

Aktualisiert: 23. Mai 2023

Der weltbekannte, immergrüne Schwarzwald wird in drei Zonen eingeteilt: Nordschwarzwald, Mittlerer Schwarzwald und Südschwarzwald. Berühmt ist er unter anderem dank seiner Heilbäder, Kuckucksuhren und der pittoresken Dörfer und Landschaften.

Prolog: Wir starten in Baden-Baden, von wo aus die Schwarzwald-Hochstrasse B 500 – die älteste Ferienstrasse in Deutschland – nach Süden führt. Zuerst besuchen wir das ortsansässige Fabergé Museum, in der Hoffnung einige der weltbekannten Ostereier des Juweliers des Kaiserhofes zu St. Petersburg zu bestaunen. Leider konnten wir nur zwei Werke des russischen Zarenbijoutiers Carl Peter Fabergé’s betrachten. Die anderen rund 1500 Exponate, welche das ganze Spektrum vom künstlerischen Schaffen von Carl Peter zeigen, sind noble Zigarettenetuis, unterschiedliche Tierminiaturen aus Edelsteinen, Anhänger, Damen-Fächer, Broschen, Schalen, Ohrringe, Kopfschmuck, Anstecknadeln und unendlich viele Einzelstücke, welche oft als Gastgeschenke vom Hof des Zaren in Auftrag gegen wurden. Um die Ausstellungen anzusehen reichen 30 bis 45 Minuten. Anschliessend schlendern wir durch die Kurstadt und besichtigen die Kurhausanlage und das Casino, welches dem Schloss Versailles nachempfunden ist.

Geroldsauer Mühle

Inmitten einer faszinierenden Landschaft liegt das Anwesen, welches eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet und jederzeit einen Zwischenhalt rechtfertigt. Das urige, gemütliche Wirtshaus verwöhnt uns mit badischer Gastlichkeit. Das regionale Essen, welches wir zu uns nehmen, ist sehr schmackhaft und die Portionen können jeden Hunger stillen. Das Personal ist äusserst freundlich und aufmerksam. Das Haus ist «Naturpark-Wirt» zertifiziert: Durch die Verwendung regionaler Produkte zeigen sie nicht nur die Besonderheiten der Region, sondern unterstützen gleichzeitig die landwirtschaftlichen Betriebe im Schwarzwald. Denn diese garantieren einerseits die Erzeugung wertvoller und gesunder Lebensmittel aus der Region und bewahren andererseits mit ihrer Bewirtschaftung der Flächen die abwechslungsreiche Vielfalt und Einzigartigkeit der Landschaft. Im Eingangsbereich finden wir eine hauseigene Bäckerei und Metzgerei, den Mühlenmarkt mit Frischem aus der Region und einer Weinecke mit badischen Weinen in einer passenden Atmosphäre.

Nationalparkzentrum

Der auf rund 900 Metern Höhe liegende Ruhestein ist der ideale Startpunkt für eine erste Erkundung des Nationalparks Schwarzwald. Mit der neuen, interaktiven Ausstellung zum wilder werdenden Wald, einem Kino, der Brücke der Wildnis und der Tourist Info ist das neue Nationalparkzentrum ein Tagesziel inmitten der wunderschönen Natur des Nordschwarzwalds – auch bei schlechtem Wetter. Der Einlass in die Ausstellung erfolgt im 10-Minuten Takt. Wir werden eingelassen und stehen ganze 10 Minuten vor dem ersten Saal. Nach der Passage warten wir nochmals knapp 10 Minuten, bis der kurze Einführungs-Film gezeigt wird. Dieser ist in drei Sprachen (D/F/E) und in Gebärdensprache zu sehen. Anschliessend gehen wir durch die Ausstellung, welche spielerisch alles rund um den Schwarzwald erläutert – ideal für Familien mit Kindern. Eine coole «Brücke der Wildnis» fügt sich behutsam in den vorhandenen Waldbestand ein. Ein spezieller Ausblick zu den Ruhestein Schanzen versetzt uns in winterliche Träume. Cool.

Forellenhof Buhlbach

In der Fischzucht des Forellenhofs verbinden sich Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung mit einer persönlichen Passion. Die Anlage umfasst insgesamt acht Becken und Teiche sowie 4 Fliesskanäle, welche sich direkt aus der natürlichen Quelle des «Leinbächle» speisen. Hier wachsen Regenbogenforelle, Lachsforelle, Saibling und Goldforelle unter idealen Bedingungen auf. Für die Gewässer- und Bestandspflege sorgen ausgebildete Fischwirte wie Benjamin Thom, der uns die Aufzucht und deren Stationen erklärt und vor Ort zeigt. Seit 1906 werden Fische, hauptsächlich Regenbogenforellen gezüchtet. Die befruchteten Eier werden im Bruthaus reinlich versorgt. Die daraus geschlüpften Jungfische werden zirka sechs Monate dort verbleiben, bis sie für weitere 12 bis 18 Monate in die Aussenbecken verschoben werden. Auf 1000 Liter Wasser kommen 30kg Fische – das verlangen die strengen Gesetzte. Wird die Schlachtreife erreicht werden die rund 65'000 Speisefische pro Jahr mehrheitlich für den Eigenbedarf weiterverarbeitet. Geräuchert wird nach bewährter Methode – dem Altonaer Räucherverfahren – sowohl im Heiss- wie im Kaltrauch mit 3 Jahre getrockneten Buchenholzscheiten. Die Produkte, welche wir kosten konnten, schmecken ausgezeichnet. Vom Ei zur Veredlung – alles direkt vor Ort – macht nicht nur Sinn sondern steht für Nachhaltigkeit und die ökologische Verantwortung, welche von Hannes Bareiss verlangt wird.

Wanderhütte Sattelei der Familie Bareiss

Rund 500 Meter gehen wir zu Fuss vom Parkplatz zur Hütte hoch. Der Weg ist recht steil, aber abenteuerlich. Unzählige Fahrzeuge fahren an uns – dem Fahrverbot trotzend – vorbei. Auf 706 Metern Höhe zwischen Mitteltal und dem Tonbachtal, inmitten des weit verzweigten Baiersbronner Wanderhimmels, lädt die Wanderhütte zu einer kleinen Erfrischungspause, einer zünftigen Vesper oder Kaffee und Kuchen ein. Sie ist ganzjährig geöffnet. Emsiges und freundliches Personal begleitet uns an den Tisch. Wir geniessen die Zeit in guter Gesellschaft und heimeliger Atmosphäre mit liebenswerter Gastlichkeit. Traditionelle Klassiker der badischen und schwäbischen Küche, frisch zubereitet und liebevoll angerichtet, serviert mit einem klassischen Viertele oder einem frisch gezapften Pils. Die Auswahl geht vom hausgemachten Griebenschmalz mit Zwiebeln und Kräutern bis zur gebrühten Bauernwurst und Sülze vom Mitteltaler Weiderind, vom deftigen Hüttenvesper mit Blut- und Leberwurst bis zum Murgtaler Wurstsalat, vom schwäbischen Bibbeles Käs bis zu Gaisburger Marsch und zur Kartoffelsuppe mit Kracherle oder Maultaschen. Kaffee, Eis und Kuchen gibt es natürlich auch. Wir lassen es uns schmecken.

Alternativer Wolf- und Bärenpark

Im 100'000 m2 grosszügigen und naturnahen Freigelände, bietet der alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald neun Bären, drei Wölfen und drei Luchsen ein Zuhause. Die Stiftung vermeidet bewusst den Begriff „Gehege“ und braucht entsprechend den Ausdruck Freianlagen. Somit wird eine veraltete Form der Tierhaltung auch sprachlich unterstützt. Die Idee der Anlage ist es, Wildtiere, welche von Menschen in irgendeiner Form missbraucht wurden, aufzunehmen und deren stereotypisches Fehlverhalten in geschützter Natur zu tolerieren – bis sie es dereinst von sich aus ablegen können. Ein Spazierweg führt durch das Gelände. Im Zaun finden wir regelmässig Öffnungen, welche dem Drang nach Erinnerungsfotos der Besucher nachkommt. Wir empfinden es als äusserst angenehm, Bären, Wölfe und Luchse zu beobachten, wie sie sich in freier Natur miteinander bewegen. Jede Gattung hat immer ein sicheres Rückzugsgehege, in welches sie sich bei Bedarf zurückziehen kann. Die Tiere werden zu unterschiedlichen Zeiten mit vielseitigem Futter an unterschiedlichen Stellen versorgt. Der Park ist auf Spenden, Partnerschaften und ehrenamtliche Mitarbeit angewiesen. Zurzeit arbeitet die Stiftung an einer Parkerweiterung (Bären-Reha). Wir empfehlen genügend Zeit mitzubringen, um die Tiere beobachten zu können, was auf einer der vielen Bänke zur Freude werden wird.

Dorotheenhütte Wolfach

Die letzte Kristallglashütte im Schwarzwald besuchen wir in Wolfach. Das Glasmachen ist eine jahrhundertalte Tradition im Schwarzwald, denn dort waren die damals wichtigen Rohstoffe wie Holz (zur Herstellung von Pottasche und zum Feuern) und Quarzsand (die Eiszeit hat Sand in die Region zwischen Pforzheim bis Waldshut geschafft) im Überfluss vorhanden. Die Hütte wurde 1947 gegründet und ist heute die letzte traditionelle Glashütte im Schwarzwald, in der feinstes Kristallglas hergestellt und veredelt wird. Mit dem Mund geblasen, von Hand geschliffen und graviert. Umrahmt von einem Glasmuseum können wir vor den glühenden, 1450 Grad heissen Schmelzöfen den Glasmachern bei der schweren Arbeit zusehen und die Glasgraveure bei deren kunstvollen Verzierungen erleben. Garvieren ist ein Kunsthandwerk. Eigner Ralf Müller hat schon viele Auszeichnungen erhalten. Eines der Spezialgebiete sind Sonderanfertigungen, welche von Bund, Ländern, Industrie als auch für Fürsten und Adelshäuser in Auftrag gegeben werden. Die Formen, in welches Glas eingeblasen wird, sind aus Birnenholz gefertigt. Die dauernde Weihnachtskugel Ausstellung besticht durch die Vielseitigkeit der Exponate. Im Shop stehen unzählige Artikel aus Kristallglas zum Kauf für jedes Budget bereit. Zum Abschluss werden wir ins hauseigene Restaurant geführt. Überrascht stellen wir fest, wie viele Besucher sich dort gemütlich eine Vesper oder saisonale Mahlzeit mit Spargel, Fisch, Wild oder Maultaschen gönnen. Die Qualität ist bemerkenswert und erinnert an gut bürgerliche Küche.

Oberhamersbacher Vesperweg

Frische Luft, herrliche Natur, regionale Gaumenfreuden, gelebte Tradition und uriges Ambiente – in Oberharmersbach erleben wir den Schwarzwald mit allen Sinnen. Gut 14 Kilometer Wanderglück und Genuss. Der Premiumweg nimmt uns mit auf ein Zusammenspiel aus Genuss- und Wanderfreuden. Wir riechen die grünen Wiesen und lauschen dem Zwitschern der Vögel, umarmen majestätische Tannen und Fichten und geniessen eine Rucksackvesper auf einer der ausgefallenen und selbst gestalteten Sitzmöglichkeiten entlang des Weges. Wir kehren in der Vesperstube Harkhof ein, lassen uns auf der neuen Sonnenterasse ein typisches Schwarzwälder Bauernvesper schmecken und geniessen den herrlichen Blick ins Tal. Gleich am Anfang der Wanderung, welche einen Gesamtanstieg von 490 Meter mit einem mittleren Schwierigkeitsgrad aufweist, besuchen wir den

Donissi Hofladen & Probierstube

Markus Schwarz ist gelernter Metzger und führt den Hof in 2. Generation. Seit 2010 hat er den Hofladen eingerichtet. Dank seinem Erfolg hat er an der Wanderroute einen Wanderkeller im Hobbit Stil eingerichtet. Dort können Wanderer eine Tüte mit passenden, selbst hergestellten Fleischwaren mitnehmen und den bescheidenen Betrag in die Kasse legen. Cool. Im Hofladen finden wir nebst Fleisch- und Wurstwaren, ausnahmslos aus eigener Herstellung von Tieren in artgerechter Haltung, auch Käse, Honig, Schnaps und Liköre, Forellenfilets und selbstgemachte Fruchtaufstriche – alles aus Oberhamersbacher Produktion.

Kulturpark Glashütte Buhlach

Durch die Anlage führt uns mit viel Witz, Knowhow und in zeitgemässer Kleidung Dora-Luise Klumpp. 1758 wurde die Glashütte Buhlbach gegründet und 1909 aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt. Als Entstehungsort der Champagnerflasche gelangte die Glashütte im 18. Jahrhundert zu Berühmtheit. Der weltweite Erfolg von Buhlbach liegt in der Entwicklung der druckfesten Champagnerflasche begründet. Eine besonders stabile Flasche mit einer zu jener Zeit einzigartigen Qualität und Haltbarkeit, die zahlreiche Abnehmer in ganz Deutschland und im europäischen Ausland bis zum Zarenhof nach St. Petersburg fand. Heute ist das Areal ein Zeitzeugnis über die Geschichte der einst grössten und bedeutendsten Glashütte des Schwarzwaldes. Der Kulturpark Glashütte Buhlbach ist eine Zeitreise in eine Welt aus Holz und Glas. Eine Reise zurück in 250 Jahre Glas-und Kulturgeschichte. Eine Tour in den Schwarzwald, von dem die Holzfäller, Säger, Köhler, Harzer, Aschebrenner und auch die Glasmacher lebten. Es ist die Geschichte über die Menschen und ihr hartes Leben in und mit der Natur, welche uns Dora-Luisa auf spannende Weise nahebringt. Die Erzählung wird mit Hilfe von Bildern und Zeitzeugnissen visualisiert. Buhlbach ist auch durch Ferdinand Öchsle weltbekannt. Heute noch wird der Zuckergehalt in Öchsle Einheiten gemessen und bewertet.

Openauer Steige

Die kurvenreiche Strasse von Openau nach Zuflucht ist malerisch und für Sportwagen und Motoräder perfekt. Wer Serpentinen mag, ist hier genau richtig. 7700 Meter misst die Strecke. 670 Höhenmeter werden in dieser Zeit überwunden. In den steilsten Rampen steigt die Strasse mit 18 Prozent. Wow. Oben im Renchtal angekommen befindet sich ein kleiner Parkplatz rechts. Dort ist auch der Gleitschirmclub ansässig. Ein herrliches Panorama, eine abfallende Wiese, Bänke und Tische und sogar eine Holzliege finden wir auf 963 Metern. Herrlich. Wir entspannen uns bei Sonnenschein, bevor wir wieder auf die Schwarzwaldhochstrasse (B500) treffen.

Naturparkhotel Adler

Weit hinten im Tal taucht eine Lichtung auf. Sankt Roman heisst der Ort mit dem 4-Sterne-Superior-Wellness Hotel. Unglaublich, aber wahr: Hier ist ein handyfreies Dorf. Wir können nicht gestört werden. Kein Empfang. Für die einen ein Segen, für andere ein No-Go. Frische Luft, klares Wasser und idyllische Natur laden zum aktiven Erholungsaufenthalt ein. Die Umgebung können wir zu Fuss oder mit dem Rad erkunden. Ein hoteleigenes Wildgehege, ein cooles SPA mit 1800m2, sogar mit tollen, kostenlosen Speisen und Getränken aus der kleinen Extraküche, 56 unterschiedliche Zimmer und viele Auszeichnungen von Relax Guide, Tripadvisor oder Wellness Stars Hotels bereiten Vorfreude auf den Aufenthalt.

Als ausgezeichneter Naturpark-Wirt werden typische Schwarzwälder Gerichte aus besten regionalen Produkten serviert. So werden lokale Landwirte unterstützt, welche die herrliche Landschaft erhalten können. Aber am wichtigsten ist: Es schmeckt. Auf der Karte finden wir raffinierte internationale Köstlichkeiten und edle Weine. Wir speisen hervorragend – sowohl das Halbpensionsmenü oder à la Carte. Geniesser und Gourmets werden auf ihre Rechnung kommen. Auch das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Vielseitig wird alles angeboten, wovon Gäste träumen. Lunchpakete dürfen vom Buffet zusammengestellt werden. Das Personal packt diese anschliessen ein. Bravo. Im ganzen Haus zeugen Fotos von früheren Zeiten, was dem Hotelbetrieb einen angenehmen, nostalgischen Hauch verleiht. Unser Zimmer der Kategorie 8 ist recht gross. Nicht so der TV. Dieser entspricht in keiner Weise 4 Sternen. Wir möchten eine Anwendung im SPA buchen, was sich kompliziert und schlussendlich als unmöglich erweist. Schade. Mitten im Naturpark Schwarzwald ist dieses gepflegte Hotel eine Oase – weg von Alltag und Stress.

Stadthotel Haslach

Im Kinzigtal hat uns das Stadthotel sehr beeindruckt. Mitten im Zentrum liegt das Garni Hotel mit 31 Zimmern, welches mit innovativen Energien, klimatisierten Zimmern und individuellem Charme auftrumpft. Die hochwertige Ausstattung, das legere Ambiente und die freundlichen Besitzer versetzen uns in ein wohliges Feriengefühl. Das Stadthotel wurde neu erbaut und setzt punkto Ausstattung und Einzigartigkeit ideale Massstäbe für Urlauber, welche gerne die Natur des Schwarzwalds erleben. Die Lage ist ideal um viele Highlights in der Umgebung zu besuchen. Fahrradbegeisterte kommen hier vollends auf ihre Rechnung. Mittels hauseigenem Fahrradaufzug können die Bikes ins Untergeschoss gebracht werden, wo diese zum Beispiel für den nächsten Tag aufgeladen werden oder auf dem vorhandenen Fahrradständer kleine Wartungsarbeiten bequem vorgenommen werden können. Wir haben zwei E-Bikes erhalten, mit welchen wir der Kinzig entlang Richtung Nordosten geradelt sind. Cool. Zum Heizen und Kühlen der Gästezimmer und Aufenthaltsbereiche wird das weltweit erste Hybrid-System mit Wärmerückgewinnung und deutlich reduzierter Kältemittelmenge eingesetzt. Das bedeutet, dass jedes Zimmer vom Gast gesteuert individuell beheizt oder gekühlt werden kann und dabei die benötigte Energie nur verschoben wird. Besonderes Highlight ist die integrierte Frischluftzufuhr, da das Hotel direkt an der Strasse liegt. So wird gewährleistet, dass Hotelgäste bei geschlossenen Fenstern frische Luft in ihrem Hotelzimmer haben. Unser Eckzimmer 216 können wir bestens empfehlen. Die Einrichtung ist modern mit traditionellen Stilelementen. Das Frühstück schmeckt gut und die Auswahl ist vielseitig. Ganz besonders betonen wir, dass wir mit einer kostenlosen Parkkarte nur gerade 20 Meter vom Hotel entfernt parken konnten. Bravo. Auch die Preise sind äusserst moderat. Wir freuen uns auf unseren nächsten Aufenthalt im Stadthotel bei Familie Blum.

Epilog: Die Fahrt von Hoch- bis hinab in den Südschwarzwald ist sowohl mit dem Auto als auch mit dem Motorrad ein Genuss. Baiersbronn, Oppenau, Zell, Haslach, Wolfach, Schiltach, Triberg, St. Georgen, Villingen und Donaueschingen haben wir angesteuert und uns an den Sehenswürdigkeiten, Gastfreundschaft und der malerischen Landschaft sehr erfreut. Diese Reise hat unseren Sicht auf den Schwarzwald erweitert und mit vielfältigen Möglichkeiten, welche Natur und Geschichte bieten, bereichert.






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