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Menü «California dreamin‘» - in Mövenpick Hotels & Resorts


«Californa dreamin’» - der Ohrwurm schlechthin von «The Mammas and the Papas» schlägt auch nach 50 Jahren wieder voll ein. Dabei denke ich an Sonnenschein, langezogene Strände und an die vielfältigen Aromen des Pazifikstaates. Eigens kreierte Speisenfolgen mit Einflüssen eben dieser US-Westküste bringen alle Mövenpick Hotels den ganzen Monat März auf den Teller. Das Menü California dreamin‘ wird weltweit wahlweise als Lunch oder Dinner serviert und zollt mit seiner Mischung aus saisonaler Küche und einem Hauch Sonnenschein jenen Köchen Tribut, die der kalifornischen Küche zu ihrem Erfolg verhalfen.

„Die kalifornische Food-Szene hatte einen enormen Einfluss auf die weltweiten Food-Trends der letzten 50 Jahre”, erklärt Thomas Hollenstein, Food & Beverage Director Europe, Mövenpick Hotels & Resorts. „Unsere California-dreamin’-Kampagne ist eine Hommage an all jene Küchenchefs, die wesentlich zum Vormarsch von frischen Bio-Lebensmitteln, aber auch der kreativen Verbindung von lateinamerikanischen, asiatischen und europäischen Einflüssen beigetragen haben, so dass Essen nicht nur der Nahrungsaufnahme dient, sondern zum Genuss wird.“

Der Siegeszug der kalifornischen Küche startete in den frühen 70er-Jahren, als Küchenchefin Alice Waters ihr wegweisendes Restaurant «Chez Panisse» in Berkeley eröffnete, welches sich mit seinen lokal angebauten Bio-Zutaten schon bald einen hervorragenden Ruf verdiente. Seitdem ist die kalifornische Küche für Einfallsreichtum, nachhaltig angebaute Produkte und die oftmals unerwartete Mischung verschiedener Zutaten und Stilrichtungen bekannt. Auch die Geschichte der Marke Mövenpick begann vor gut 70 Jahren mit der Eröffnung eines Restaurants in Zürich. Innovationsgeist und der Sinn für den besonderen Moment sind es seither, die Mövenpick und seinen kulinarischen Anspruch auszeichnen. So gehört die tägliche „Chocolate Hour“ in den Hotellobbys ebenso zu Mövenpick wie hausgemachte, typisch schweizerische Speisen und Getränke, namentlich Kaffee, Schokolade, Joghurt, geräucherter Lachs und Eingemachtes.

Das À-la-carte-Menü «California dreamin‘» enthält insgesamt sechs Gerichte nach dem Vorbild der kalifornischen Fusion-Küche, welche wir probieren durften:

Krabbenküchlein: Fangfrische Steinkrebse sind fester Bestandteil jeder Speisekarte rund um Santa Barbara. Begleitet von einer pikanten asiatischen Sosse und knackigem Salat, eignen sie sich perfekt als Vorspeise oder als kleiner Snack zwischendurch. Diese Küchlein sind perfekt gebraten und verbinden sich mit der Sauce im Mund zu einem Gaumenjubeln.

Flowered Tuna: Die kalifornische Küche ist nicht nur köstlich, sondern auch wunderschön anzuschauen. Den frischen Thunfisch begleiten Gemüse und ein fruchtiges Orangen-Relish, essbare Blumen sorgen für eine besondere Note. Kleiner grüner Spargel mit ideal angebratenem Thunfisch schmecken himmlisch.

Carpaccio Formaggi: Die Kühe der Santa Rita Hills sind bekannt für ihr hervorragendes Bio-Fleisch. Mövenpick kombiniert ein klassisches Carpaccio mit Käse aus Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch, Tomaten und einer Oliven-Tapenade. Diese Mischung zergeht auf der Zunge. Die Käsekombination erinnert von der Konsistenz an eine «Burrata».

„Label Rouge“-Lachs: Die Bauernmärkte Kaliforniens locken mit einer breiten Auswahl an frisch geerntetem Gemüse. Mövenpick serviert eine farbenfrohe Zusammenstellung verschiedener Gemüsesorten an einer frischen Zitronen-Vinaigrette, abgerundet durch feinsten, im «Sous-Vide» bei 80 Grad optimal gegarten Lachs in Sushi Qualität. So zart. Klasse.

Zitronen-Perlhuhn: Jeder kennt die süssen Zitronen der italienischen Amalfi-Küste, aber nur wenige wissen, dass Kalifornien in der Liste der Top-Zitronenproduzenten noch vor Italien rangiert. Passend dazu kreiert Mövenpick eine eigene Interpretation des klassischen Zitronen-Huhns mit kalifornischem Twist. Toller Garpunkt – was bei Perlhuhn äusserst schwierig ist. Zum Huhn wird eine überraschend würzige, süss-saure Reduktion aus Perlzwiebeln serviert, das Erbsenpüree seinerseits kommt eher langweilig daher. Da könnte sich die Kalifornische Küche an die britischen Wurzeln der Einwanderer erinnern und Pfefferminze und Zwiebeln zusammen mit den Erbsen anrösten.

Veganer Zitronen-Avocado-Käsekuchen: Das Avocado Festival in Carpinteria zieht jedes Jahr im Oktober zehntausende Besucher an. Sie alle kommen in die Stadt an der kalifornischen Küste, um die kreativsten und köstlichsten Avocado-Gerichte zu entdecken, von Guacamole und Avocado-Bier bis hin zu süssen Köstlichkeiten wie dem veganen Käsekuchen mit Zitronen- und Avocado-Quark. Dieses Dessert konnte uns nicht überzeugen. Die Avocado macht eine gute Figur, aber der Geschmack von Zitronen aus Procida (I) ist um Welten verfehlt. Hier empfehlen wir ein klassisches Mövenpick Dessert, welches sehr viel besser mundet.

Unsere Erfahrungen mit diesem Dinner Menü sind ausgesprochen cool oder besser ausgedrückt lecker. Eine Gaumenfreude für «Aficionados» von abwechslungsreichem, nachhaltigem Essen. Wir empfehlen unbedingt einen Tisch zu reservieren. Teilt eure Meinung auf unserem Block jauslin.net.

Judith und Danny Jauslin

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